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Gegenseitig Kraft geben, das Positive, die eigene Mitte, das Urvertrauen wieder finden.

Nach einer Studie haben Menschen mit Kampfgeist eine 50% bessere Chance, siehe unten.
Die psychische Seite spielt dabei sicher die bedeutendste Rolle und dieser wollen wir uns widmen.

Wie kann Ängsten begegnet werden, wie kann  ich mein Leben gestalten, damit es die Heilung optimal fördert, wie finde ich das heraus...

Visualisierungs-Übungen sollen bei diesen Treffen eine zentrale Rolle spielen. Auch singen, tanzen, Gemeinschaft erleben, gegenseitig unterstützen.

Gesammelte Informationen weiter geben über mögliche Therapien aus der ganzen Welt, jeder weiß etwas, gemeinsam wissen wir mehr.

Auch der Austausch hat hier Raum, gegen Ende des Treffens.

Immer montags 19 Uhr treffen wir uns in den Praxisräumen Olgastraße 122.
Bitte das erste Mal vorher anmelden: 0731- 15 33 66 4.
Auf Spendenbasis.
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Wissenswertes:
BEI DER DIAGNOSE KREBS:

1. Keine Panik - meist gibt es mehr Möglichkeiten und Chancen als Sie denken.
Nach einer Studie überlebten kämpferische Frauen den Brustkrebs zu 70%, verzweifelte nur zu
20 %. Sie haben also eine immense zusätzliche Gesundheitskraft. Nutzen Sie sie.

2. Es ist wichtig, aus dem Schock und der Starre so bald als möglich wieder heraus zu kommen, in die man nach der Diagnose fällt.

3. Information!
Es gibt viel mehr Möglichkeiten, darum informieren Sie sich gründlich! In den allermeisten Fällen haben Sie die Zeit sich vorher zu informieren, bevor Sie sich für ein Therapiekonzept entscheiden. Manches ist auch nicht mehr rückgängig zu machen.
Es gibt z.B. eine offizielle Info-Hotline vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg: Tel: 088 - 420 30 40. Hier kann man erfahren, wie groß die Erfolgsquoten von Chemotherapie und Bestrahlung sind bei verschiedenen Krebsarten und Stadien.
Auf deren Homepage gibt es schon viele Infos: www.krebsinformationsdienst.de
Dort kann man z.B. hören, dass bei Burstkrebs und negativen Lympknoten in 15 Jahren durch eine Bestrahlung "nur" 4 % mehr Frauen überlebten. Da gilt es abzuwägen, was Sie dafür in Kauf nehmen (ev. diverse Haut- und Gewebeschäden).
Biologische Therapien sprechen bei möglichst wenig Zellschädigungen besser an.Informieren Sie sich genauer über die Chancen auch dieser Therapien (z.B. bei www.krebs21.de).
Aber Dogmen bringen nichts, nur gute Information! Es gibt Fälle, da können Bestrahlung und Chemo hilfreich sein, z.B. wenn der Tumor auf ein lebensnotwendiges Organ drückt und anders keine Entlastung möglich ist. Bei bestimmten Krebsarten haben Strahl und Chemo gute "Erfolgsquoten". Also, genau nach ALLEN Seiten infomieren und keine Scheuklappen haben. Alle Ihre Ärzte und Therapeuten genau befragen nach den Erfolgsquoten und Nebenwirkungen, das Internet durchforsten (hier gibt es natürlich seriöses und weniger seriöses, trotzdem viele Informationen), viele Therapeuten aus verschiedenen Richtungen fragen.

Haben Sie keine Scheu davor, auch unbequeme Fragen zu stellen und eine eigene Meinung zu haben.
ES GEHT UM IHR LEBEN! Tragen Sie selbst Verantwortung. Das erhöht Ihre Chancen enorm. Siehe auch weiter unten unter Psyche.

Über naturheilkundliche Methoden erfährt man viel bei dem unabhängigen Verein "Krebs21 e.V.". Der Gründer Lothar Hirneise und inzwischen auch Andere reisten seit mehr als 10 Jahren um die Welt, um die effektivsten Methoden der biologischen Krebstherapien vor Ort zu prüfen. Er hat mehrere tausend Menschen befragt, die ihren Krebs, auch in spätem Stadium überwunden haben und deren Erfahrungen zusammen gefasst. Über Stahl, Strahl und Chemo kennt er sich übrigens auch gut aus. Sein hilfreiches Buch: "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" im Sensei-Verlag.

Vitamin-C-Hochdosis-Infusionen zu 25 gramm einmal pro Woche über ein halbes Jahr kann in vielen Fällen die Erfolgsquote einer Bestrahlung und/oder Chemotherapie um einiges übertreffen. Darüber gibt es glücklicherweise inzwischen eine Studie. Mit randomisierten Doppelblind-Studien ist es bei nicht patentierbaren (Natur-) Methoden so eine Sache. Da gibt es keinen Geldgeber, der die Millionen-Beträge dafür ausgeben kann/möchte, denn er bekommt es durch die Nicht-patentierbarkeit nicht mehr herein. Meist kann man da nur auf Praxis-Studien zurück greifen. Da hilft nur: viel herum fragen bei Leuten, die den Krebs überwunden haben.

4. Achten Sie auf Ihre Psyche,
sie ist der wichtigste Helfer zur Heilung
. Wenn man von erfahrenen Therapeuten liest oder hört, so bestätigt sich das überall.
Der sogenannte "Placebo-Effekt" bewirkt mindestens 30 - 40 % Heilung. Ich sprach kürzlich mit einem Professor für medizinische Psychologie und Psychosomatik. Er sagte "mindestens, mehr !!".
Finden Sie heraus, was sie noch belastet und vor allem: was Ihre Psyche stärkt. Jesus sagte nie: "Dein Gebet hat dir geholfen." sondern: "Dein Glaube hat dir geholfen." An anderer Stelle: "Glaubet nur, dass ihr es erhalten habt, so wird es euch zu teil", also uns vorstellen, visualisieren und danken, dass wir es erhalten haben. Was nicht heißt, dass wir nicht zuerst bitten dürfen, aber vor allem fest daran glauben, dass die Liebe die stärkste Kraft ist und Heilung in uns fließt.  Auch die Frau, die nur Jesu Rockzipfel berührte, aber fest glaubte. Die moderne Psychologie beweist es. Wie viel mehr hilft es, wenn wir die stärkste (göttliche) Kraft in uns wach rufen und fließen lassen. Jeder kann und darf das. Auch wer nicht religiös ist, kann durch Erfahrung merken, dass in uns eine mächtige Kraft ist, die wir aktivieren können und unser Leben zum überaus positiven verändert.
Dann kann man sagen: KREBS IST EINE CHANCE zum besseren Leben.

Im Buch "Krebs natürlich heilen" von Walter Last (was ich SEHR empfehlen kann) steht auf Seite 16:
" Eine Studie untersuchte beispielsweise, inwieweit die Geisteshaltung bei der Lebenserwartung von Frauen eine Rolle spielt, die die Diagnose Brustkrebs erhalten hatte.
Zehn Jahre lang wurden die an der Studie teilnehmenden Frauen nach der Diagnose begleitet. Diejenigen, die Kampfgeist bewiesen, hatten eine Überlebensquote von 70%. Bei Verdrängung lag die Quote bei 50%. Von den Frauen, die die Erkrankung einfach stoisch hinnahmen, überlebten 25% und bei Hilflosigkeit und Verzeiflung lag die Überlebensquote bei nur 20%."

Das bedeutet:
WIR HABEN EINEN GROSSEN SPIELRAUM, DEN WIR SELBST BEEINFLUSSEN KÖNNEN.